SZA wird 37: Biografie, Karriere, Grammys & SOS-Erfolg

SZA wird heute 37 Jahre alt. Die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin, die mit bürgerlichem Namen Solána Imani Rowe heißt, wurde am 8. November 1989 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri geboren. Aus einer jungen Künstlerin, die ihre ersten EPs selbst veröffentlichte, ist eine der wichtigsten Stimmen des modernen R&B geworden. Mit ihrem Debütalbum Ctrl aus dem Jahr 2017 hat sie ein ganzes Genre geprägt, mit ihrem zweiten Album SOS aus dem Jahr 2022 hat sie Rekorde in den US-Charts gebrochen, und mit „Luther“ an der Seite von Kendrick Lamar stand sie 13 Wochen in Folge auf Platz eins der amerikanischen Singlecharts. Diese Biografie fasst zum 37. Geburtstag alle wichtigen Fakten über SZA zusammen: Kindheit, Karriere, Alben, Auszeichnungen und die großen Erfolge der Jahre 2024 und 2025.

SZA wird 37: Geburtstag am 8. November 2026

Am 8. November 2026 feiert SZA ihren 37. Geburtstag. Geboren wurde sie am 8. November 1989 in St. Louis, Missouri, und wuchs in Maplewood im US-Bundesstaat New Jersey auf. Der Geburtstag fällt in eine Phase, in der sie auf das erfolgreichste Jahr ihrer Karriere zurückblicken kann: 2025 stand sie mit Kendrick Lamar auf der Grand National Tour in den größten Stadien der Welt, trat beim Super Bowl auf und gab ihr Debüt als Filmschauspielerin. Für eine Künstlerin, die erst spät und auf Umwegen zur Musik fand, ist das eine bemerkenswerte Bilanz.

Der Künstlername SZA wird „SIZ-ə“ ausgesprochen und geht auf das sogenannte Supreme Alphabet zurück, ein System aus der Kultur des Hip-Hop und der Five-Percent-Nation. Die drei Buchstaben werden oft als „Sovereign Zig-Zag Allah“ oder „Savior Zig-Zag Allah“ gedeutet. Sie selbst hat erklärt, dass der Name für sie eine persönliche Bedeutung hat und zu ihrer Identität als Künstlerin gehört. Wer nach ihr sucht, findet also eine Sängerin, deren Name genauso bewusst gewählt ist wie ihre Musik.

SZA lächelnd mit Mikrofon bei einem Auftritt in Toronto im August 2013.
SZA bei einem frühen Auftritt in Toronto im August 2013 – ein Jahr nach ihrer ersten selbst veröffentlichten EP.

SZA im Steckbrief

Voller NameSolána Imani Rowe
KünstlernameSZA (ausgesprochen „SIZ-ə“)
Geboren8. November 1989 in St. Louis, Missouri, USA
AufgewachsenMaplewood, New Jersey, USA
BerufSängerin und Songwriterin
GenreR&B, Hip-Hop, Pop
LabelsTop Dawg Entertainment (TDE), RCA Records
AlbenCtrl (2017), SOS (2022), SOS Deluxe: Lana (2024)
Grammy Awards7 Gewinne bei 31 Nominierungen (Stand: Februar 2026)
Aktiv seit2011

Dieser Steckbrief zeigt, wie vielseitig sie ist: Sie ist Sängerin, Songwriterin und inzwischen auch Schauspielerin. Ihre Alben Ctrl und SOS gehören zu den wichtigsten R&B-Veröffentlichungen der vergangenen zehn Jahre, und ihre Zusammenarbeit mit Kendrick Lamar hat ihr 2025 die größten Bühnen der Welt eröffnet. Gleichzeitig ist sie für ihre ehrlichen, tagebuchartigen Texte bekannt, in denen sie über Liebe, Unsicherheit und Selbstfindung singt.

Kindheit und Familie von SZA

Sie wurde als Solána Imani Rowe in St. Louis geboren, wuchs aber in Maplewood in New Jersey auf. Ihr Vater ist Muslim, ihre Mutter Christin, und sie wuchs in einem Haushalt auf, in dem beide Religionen eine Rolle spielten. Als Kind besuchte sie eine muslimische Schule und trug zeitweise einen Hijab. Später hat sie offen darüber gesprochen, dass sie sich in ihrer Jugend oft zwischen verschiedenen Welten hin- und hergerissen fühlte – eine Erfahrung, die sich in vielen ihrer Songs wiederfindet.

Musik war in ihrer Familie von Anfang an präsent, doch eine Karriere als Sängerin war zunächst nicht geplant. Nach der Schule studierte sie Meeresbiologie an der Delaware State University, brach das Studium jedoch ab, um sich auf die Musik zu konzentrieren. Bevor sie eigene Songs aufnahm, arbeitete sie unter anderem in Gelegenheitsjobs und schrieb Texte für andere. Erst Anfang der 2010er Jahre begann sie, ihre eigene Musik zu veröffentlichen – und das zunächst komplett in Eigenregie, ohne Label und ohne große Öffentlichkeit.

Diese späte und unkonventionelle Entscheidung prägt ihre Musik bis heute. Ihre Songs klingen nicht nach einer Künstlerin, die von klein auf für die Bühne trainiert wurde, sondern nach einer jungen Frau, die ihre Gefühle in Worte fasst und dabei nichts beschönigt. Genau diese Ehrlichkeit ist es, die sie für Millionen von Hörerinnen und Hörern so nahbar macht und die ihre Alben Ctrl und SOS zu Meilensteinen des modernen R&B gemacht hat.

Die Anfänge: EPs und der Vertrag bei Top Dawg Entertainment

Den Anfang machte sie mit zwei selbst veröffentlichten EPs: See.SZA.Run erschien am 29. Oktober 2012, die EP S folgte im Jahr 2013. Die Songs verbreiteten sich online, und schon bald wurde das unabhängige Label Top Dawg Entertainment (TDE) auf sie aufmerksam. Im Jahr 2013 unterschrieb sie dort einen Vertrag und wurde damit die erste Frau, die bei TDE unter Vertrag stand. TDE war zu diesem Zeitpunkt vor allem für Kendrick Lamar und andere Hip-Hop-Künstler bekannt – dass das Label eine R&B-Sängerin verpflichtete, war ein klares Zeichen dafür, wie besonders man ihre Musik fand.

Unter TDE veröffentlichte sie im Jahr 2014 ihre dritte EP Z, die klanglich bereits deutlich reifer war und Einflüsse aus Lo-Fi und psychedelischer Musik aufnahm. In dieser Zeit schrieb sie auch Songs für andere Künstlerinnen und Künstler, unter anderem für Rihanna, und sammelte Erfahrung als Songwriterin. Die Jahre 2011 bis 2014 waren für sie eine Zeit des Lernens und Experimentierens – und die Grundlage für alles, was danach kommen sollte.

Schon in diesen frühen Jahren war die Zusammenarbeit mit Kendrick Lamar ein wichtiger Teil ihrer Karriere. Die beiden kannten sich über TDE, und ihre Stimmen ergänzten sich von Anfang an. Diese Verbindung sollte sich über ein Jahrzehnt später als eine der erfolgreichsten Partnerschaften der Popmusik erweisen – mit gemeinsamen Songs, einem Auftritt beim Super Bowl und einer gemeinsamen Stadiontournee im Jahr 2025.

Ctrl: Der Durchbruch im Jahr 2017

Am 9. Juni 2017 erschien Ctrl, ihr Debütalbum, bei Top Dawg Entertainment und RCA Records. Das Album wurde von der Kritik einhellig gelobt und landete auf zahlreichen Jahresbestenlisten, unter anderem auf Platz eins der Liste des Magazins Time. In den USA stieg Ctrl auf Platz drei der Billboard 200 ein und verkaufte in der ersten Woche 60.000 Album-Einheiten. Die Singles „The Weekend“, „Love Galore“ und „Broken Clocks“ machten sie endgültig einem breiten Publikum bekannt.

Was Ctrl so besonders machte, war die Offenheit der Texte. Sie sang über Beziehungen, die nicht funktionieren, über Eifersucht, über das Gefühl, nicht gut genug zu sein – und über den Wunsch, die Kontrolle über das eigene Leben zu behalten. Der Titel Ctrl, gesprochen „Control“, ist genau darauf bezogen. Viele Hörerinnen erkannten sich in diesen Songs wieder, und das Album wurde zu einem Soundtrack für eine ganze Generation junger Frauen. Für Ctrl erhielt sie fünf Grammy-Nominierungen, unter anderem als beste neue Künstlerin.

Auch Jahre nach seiner Veröffentlichung verlor Ctrl nichts von seiner Bedeutung. Das Album blieb über Jahre in den US-Charts und wurde inzwischen mit sechsfachem Platin ausgezeichnet. Im Juni 2022 erschien zum fünften Jahrestag eine Deluxe-Ausgabe mit sieben zusätzlichen Songs. Für viele Kritiker ist Ctrl bis heute ihr wichtigstes Album – auch wenn SOS kommerziell noch erfolgreicher wurde.

SOS, Kill Bill und der weltweite Durchbruch

Fünfeinhalb Jahre nach Ctrl erschien am 9. Dezember 2022 ihr zweites Album: SOS. Das Album stieg direkt auf Platz eins der Billboard 200 ein und blieb insgesamt 13 Wochen auf dieser Position. Damit wurde SOS zu einem der langlebigsten Nummer-eins-Alben der vergangenen Jahre. Anfang November 2026 wurde außerdem bekannt, dass SOS das erste Album einer Frau ist, das 100 Wochen in den Top Ten der Billboard 200 verbracht hat – ein Rekord, den zuvor kein Album einer Künstlerin erreicht hatte.

Der größte Hit des Albums war „Kill Bill“. Der Song wurde die fünfte Single von SOS, erreichte Platz eins der Billboard Hot 100 und war 2023 der drittmeistverkaufte Song in den USA. Der Titel spielt auf den Film Kill Bill an und erzählt in dunkel-humorvoller Weise von Eifersucht und Rachefantasien nach einer Trennung. Auch „Snooze“, „Good Days“ und „Nobody Gets Me“ wurden große Erfolge und machten SOS zu einem Album, aus dem fast jeder Song im Radio oder in den Streaming-Charts zu hören war.

Bei den Grammy Awards 2024 war sie mit neun Nominierungen die am häufigsten nominierte Künstlerin des Abends. Sie gewann drei Preise: SOS wurde als bestes Progressive-R&B-Album ausgezeichnet, „Snooze“ gewann als bester R&B-Song, und „Ghost in the Machine“ mit Phoebe Bridgers wurde als beste Pop-Duo- oder Gruppenleistung geehrt. Ihren ersten Grammy hatte sie bereits 2022 für „Kiss Me More“ mit Doja Cat gewonnen. Damit war der lange Weg von den selbst veröffentlichten EPs zu den größten Musikpreisen der Welt endgültig abgeschlossen.

Lana, Luther und die Grand National Tour

Am 20. Dezember 2024 veröffentlichte sie die Deluxe-Neuauflage ihres zweiten Albums unter dem Titel SOS Deluxe: Lana. Die Neuauflage brachte das Album erneut an die Spitze der Billboard 200 und lieferte mit „Saturn“ und „30 for 30“ zwei weitere erfolgreiche Singles. „Saturn“ gewann bei den Grammy Awards 2025 als bester R&B-Song. Fast zeitgleich erschien im November 2024 das Album GNX von Kendrick Lamar, auf dem sie auf zwei Songs zu hören ist – darunter „Luther“.

„Luther“ wurde zum größten Single-Erfolg in ihrer Karriere: Der Song stand 13 Wochen in Folge auf Platz eins der Billboard Hot 100 und ist damit ihre am längsten auf Platz eins stehende Single in den USA. Bei den Grammy Awards am 1. Februar 2026 gewann „Luther“ den Preis als Platte des Jahres (Record of the Year) sowie als beste melodische Rap-Leistung. Damit stand sie bei insgesamt sieben Grammy-Gewinnen aus 31 Nominierungen – eine Bilanz, die sie zu einer der erfolgreichsten R&B-Künstlerinnen ihrer Generation macht.

Im April 2025 starteten Kendrick Lamar und sie ihre gemeinsame Grand National Tour. Die Tournee begann am 19. April 2025 in Minneapolis und endete am 11. Dezember 2025 in Sydney. Mit 47 Konzerten in Nordamerika, Europa, Australien und Südamerika, über zwei Millionen verkauften Tickets und Einnahmen von 390,7 Millionen US-Dollar wurde sie zur umsatzstärksten Co-Headliner-Tournee der Geschichte. Für sie war es die erste Stadiontournee ihrer Karriere – und der endgültige Beweis, dass sie inzwischen zu den größten Live-Künstlerinnen der Welt gehört.

Wenige Monate vor dem Tourstart war sie außerdem als Gast bei der Halbzeitshow des Super Bowl am 9. Februar 2025 in New Orleans aufgetreten. An der Seite von Kendrick Lamar sang sie „Luther“ und „All the Stars“ vor einem Millionenpublikum. „All the Stars“ stammte aus dem Soundtrack zum Film Black Panther aus dem Jahr 2018 und brachte ihr eine Nominierung für den Oscar und den Golden Globe als bester Filmsong ein. Der Super-Bowl-Auftritt war damit ein weiterer Höhepunkt in einem Jahr, in dem sie kaum noch von den größten Bühnen der Welt wegzudenken war.

SZA als Schauspielerin: One of Them Days

Im Januar 2025 gab sie ihr Debüt als Filmschauspielerin: In der Komödie One of Them Days spielte sie an der Seite von Keke Palmer eine von zwei Freundinnen, die nach einem verprassten Mietgeld verzweifelt versuchen, ihre Miete zusammenzubekommen. Der Film startete am Martin-Luther-King-Wochenende in den US-Kinos und wurde ein Überraschungserfolg: Er spielte weltweit über 50 Millionen US-Dollar ein und erhielt gute Kritiken. Für sie war die Rolle ein gelungener Einstieg in die Schauspielerei – und ein weiterer Beweis dafür, dass sie sich nicht auf die Musik beschränken lässt.

Auch abseits von Musik und Film blieb sie im Jahr 2025 gefragt: Sie wurde als erste künstlerische Leiterin der Schuhmarke Vans bekannt gegeben und arbeitete an eigenen Kosmetik- und Modeprojekten. In der zweiten Jahreshälfte 2025 begann sie außerdem, neue Musik anzuteasern und kurze Ausschnitte unveröffentlichter Songs zu teilen – ein Hinweis darauf, dass ein drittes Studioalbum in Arbeit ist. Ein Erscheinungsdatum dafür gibt es bisher nicht, doch ihre Fans warten gespannt auf neue Musik.

Musikstil und Bedeutung von SZA

Ihre Musik lässt sich nicht auf ein einziges Genre festlegen. Ihre Wurzeln liegen im zeitgenössischen R&B, doch in ihren Songs finden sich auch Einflüsse aus Hip-Hop, Pop, Lo-Fi und psychedelischer Musik. Kritiker beschreiben ihren Stil oft als Alternative R&B: melodisch und eingängig, aber gleichzeitig experimentell und unberechenbar. Ihre Stimme wechselt mühelos zwischen sanftem Gesang und gesprochenen Passagen, und ihre Texte wirken wie Tagebucheinträge – persönlich, direkt und ohne Filter.

Genau diese Mischung hat ihre Musik so einflussreich gemacht. Sie gilt als eine der Künstlerinnen, die den modernen R&B in den vergangenen zehn Jahren am stärksten geprägt haben. Viele jüngere Sängerinnen nennen sie als Vorbild, und ihre Art, offen über Unsicherheit, Beziehungen und Selbstzweifel zu singen, hat das Genre nachhaltig verändert. Mit Ctrl hat sie gezeigt, dass Ehrlichkeit im Pop erfolgreich sein kann – und mit SOS hat sie bewiesen, dass sich diese Ehrlichkeit auch in Rekorde und Stadiontourneen übersetzen lässt.

Auszeichnungen und Rekorde von SZA

Ihre Liste der Auszeichnungen ist lang. Sieben Grammy Awards bei 31 Nominierungen stehen dabei an erster Stelle – darunter die Preise für SOS, „Snooze“, „Ghost in the Machine“, „Saturn“, „Kiss Me More“ und „Luther“. Hinzu kommen ein Brit Award, mehrere Billboard Music Awards und BET Awards sowie zwei Auszeichnungen bei den Billboard Women in Music, darunter die Ehrung als Frau des Jahres (Woman of the Year). Im Jahr 2024 erhielt sie außerdem den Hal David Starlight Award der Songwriters Hall of Fame für ihre Arbeit als Songwriterin.

Ihre Rekorde sprechen für sich: SOS ist das erste Album einer Frau mit 100 Wochen in den Top Ten der Billboard 200, „Luther“ stand 13 Wochen auf Platz eins der Hot 100, und die Grand National Tour wurde zur umsatzstärksten Co-Headliner-Tournee der Geschichte. Auch „Kill Bill“ gehört zu den erfolgreichsten Songs der vergangenen Jahre: Der Song war 2023 der drittmeistverkaufte Song in den USA und erreichte Platz eins der Hot 100. Für eine Künstlerin, die ihre Karriere mit selbst veröffentlichten EPs begann, ist das eine außergewöhnliche Bilanz.

Fazit: SZA wird 37 – und ist größer als je zuvor

Sie wird am 8. November 2026 37 Jahre alt – und steht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Von den selbst veröffentlichten EPs See.SZA.Run und S über das gefeierte Debüt Ctrl und das Rekordalbum SOS bis hin zu „Luther“, dem Super Bowl und der Grand National Tour hat sie jeden Schritt selbst gegangen. Sieben Grammy Awards, ein Filmdebüt, eine Stadiontournee und ein Album, das 100 Wochen in den Top Ten der US-Charts stand: Die Bilanz der Sängerin kann sich sehen lassen. Und mit neuer Musik, die sie bereits andeutet, ist ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt. Weitere aktuelle Entwicklungen finden Sie in unserer Biographie-Kategorie und auf der Startseite von How Magazin.

Häufige Fragen zu SZA

Wie alt ist SZA?

SZA wurde am 8. November 1989 geboren und wird am 8. November 2026 37 Jahre alt. Ihr bürgerlicher Name ist Solána Imani Rowe, sie wurde in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri geboren und wuchs in Maplewood in New Jersey auf.

Wie heißt SZA mit bürgerlichem Namen?

SZA heißt mit bürgerlichem Namen Solána Imani Rowe. Sie wurde am 8. November 1989 in St. Louis, Missouri, geboren und ist unter diesem Künstlernamen bekannt, der „SIZ-ə“ ausgesprochen wird.

Was bedeutet der Name SZA?

Der Name SZA geht auf das Supreme Alphabet zurück, ein System aus der Hip-Hop-Kultur. Die drei Buchstaben werden oft als „Sovereign Zig-Zag Allah“ oder „Savior Zig-Zag Allah“ gedeutet. Sie hat den Namen bewusst als Teil ihrer künstlerischen Identität gewählt.

Welche Alben hat SZA veröffentlicht?

SZA hat zwei Studioalben veröffentlicht: Ctrl (9. Juni 2017) und SOS (9. Dezember 2022). Am 20. Dezember 2024 erschien außerdem die Deluxe-Neuauflage SOS Deluxe: Lana. Zuvor hatte sie die EPs See.SZA.Run (2012), S (2013) und Z (2014) veröffentlicht.

Wie viele Grammys hat SZA gewonnen?

SZA hat sieben Grammy Awards bei 31 Nominierungen gewonnen (Stand: Februar 2026). Zu ihren Gewinnen gehören SOS als bestes Progressive-R&B-Album, „Snooze“ als bester R&B-Song, „Kiss Me More“ mit Doja Cat und „Luther“ mit Kendrick Lamar als Platte des Jahres.

Was ist der größte Hit von SZA?

Der größte Hit von SZA ist „Kill Bill“ aus dem Album SOS: Der Song erreichte Platz eins der Billboard Hot 100 und war 2023 der drittmeistverkaufte Song in den USA. Ihr am längsten auf Platz eins stehender Song ist „Luther“ mit Kendrick Lamar, der 13 Wochen in Folge die Hot 100 anführte.